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Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege | Praxisbeispiel

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege 

Die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege aus Sicht eines Pflegedienstleisters. Diese Erfahrungen hat die ruhrmed GmbH mit BGF Maßnahmen und speziell mit dem Gesundheitsbudget gemacht.

Dieser Erfahrungsbericht zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Pflege verdanken wir den Geschäftsführern der ruhrmed GmbH

José Dobiegala, Geschäftsführer ruhrmed GmbH
Maximilian Tischmeier, Geschäftsführer ruhrmed GmbH

Welche Maßnahmen habt ihr für die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege ausprobiert?

Wir boten unseren Mitarbeitenden schon Jobrad Leasing, Yoga und Online Fitness. Das Jobrad nutzten 6 der 90 Mitarbeitenden, Yoga vor Ort musste aufgrund von Covid 19 leider eingestellt werden und Online Fitness wurde leider nur von uns beiden Geschäftsführern genutzt.

Schon lange hatten wir als Unternehmen versucht, das Thema Gesundheit für unsere Mitarbeitenden attraktiv zu gestalten, was jedoch mit vereinzelten Maßnahmen unmöglich ist. Die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege ist nämlich schon lange Teil unserer Unternehmensphilosophie, jedoch gingen uns allmählich die Ideen aus.

Was ist aus euerer Sicht die größte Herausforderung bei der Suche nach geeigneten BGF Maßnahmen?

Aus unserer Sicht ist für Unternehmer:innen das Thema Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden ein blinder Fleck. Es fehlt die Übersicht der gesundheitlichen Beschwerden und was eigentlich gewünscht oder gebraucht wird. Diesen blinden Fleck füllt Ofelos.

Die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege erfordert einen Leistungsmix, der für alle Mitarbeiter:innen einen Mehrwert schafft. Viele kleine Bausteine, bieten die Möglichkeit wiederkehrend und somit nachhaltig die Gesundheit zu fördern. 

Pflegekräfte haben generell erhöhte gesundheitliche Risiken. Diesen entgegenzuwirken, ist besonders wichtig.

Um eine geeignete Maßnahme für die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege auszuwählen, ist ein Blick auf die gesundheitlichen Beschwerden der Pflegenden enorm hilfreich. Aus unserer Erfahrung ist es darüber hinaus wichtig, die Gesamtsituation zu bewerten. Steigende Preise machen sich in allen Lebenslagen bemerkbar. Auch die Kosten für Gesundheitsleistungen steigen spürbar. So geben private Haushalte monatlich mehr als 100 € für Gesundheitsleistungen aus.

Gesundheitliche Beschwerden in der Pflege

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege, n gesundheitlichen Beschwerden bei Pflegefachpersonen

Quelle: AOK | Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege – Report 2021

So kann die bKV helfen

Verspannung/ Verkrampfung
  • Osteopathie
  • Kinesio Taping
  • Massagen
  • Akupunktur
  • u. v. m.
Rückenschmerzen
  • Orthopädische Schuhe & Schuheinlagen
  • Chiropraktiker
  • Heilgymnastik
  • u. v. m.
Müdigkeit, Mattigkeit, Erschöpfung
  • Erschöpfungsprophylaxe
  • Gesundheitstelefon
  • Bluttest/ Mineralstofftest

Zuletzt habt ihr euch für ein Gesundheitsbudget entschieden, wie setzt sich dieses zusammen?

Unsere Wahl fiel auf das 300 € Gesundheitsbudget 

Für einen kleinen Betrag von 9,95 Euro pro Monat erhalten alle Mitarbeiter:innen ein jährliches Gesundheitsbudget in Höhe von 300 Euro. Damit können sie auf über 60 gesundheitsfördernde Maßnahmen zugreifen. Diese Vielfalt ermöglicht eine flexible und zielgerichtete betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege.

Wie kam das Gesundheitsbudget bei den Mitarbeitend:innen an?

Ein Teil der Belegschaft war sehr begeistert und nahm den Roll-out zum Anlass, sich bei uns telefonisch oder schriftlich zu bedanken. Andere wiederum waren skeptisch bis neugierig, was das nun bedeuten würde. Manche haben auch gar nicht reagiert. Das Portfolio an Leistungen hat jedoch die meisten positiv überrascht und auch hierin sehe ich eine Innovation, weil wir endlich ein Gesamtkonzept gefunden haben, um (fast) alle zu erreichen.

Der größte Vorteil ist, dass jeder individuell Leistungen für seine Gesundheit in Anspruch nehmen kann. Wir denken, viel mehr Menschen würden etwas für ihre Gesundheit tun, wenn sie dafür nicht zusätzlich bezahlen müssten.

Wie habt ihr den Roll-out Prozess empfunden?

Roll-out aus Unternehmensperspektive

Die Zuarbeit unsererseits war minimal: Die Zusendung einer passwortgeschützten Liste unserer Mitarbeitenden und unseres Logos. 

Der Import ins Arbeitgeberportal war einfach und selbsterklärend, die Information zum Einbuchen in die Gehaltsabrechnung habe ich einfach ins Steuerbüro weitergegeben.

Aktuell haben wir eine monatliche Erinnerung, um neue Mitarbeitende anzulegen bzw. ausgeschiedene abzumelden. Unterm Strich war die Implementierung des Konzepts mit einem erleichternd geringen Aufwand verbunden.

Roll-out aus Mitarbeitendenperspektive

Alle Informationen zum Konzept, DSGVO, sensiblen Daten, Einreichung etc. wurde unseren Mitarbeitenden in anfänglichen Webinaren erklärt. Unterstützt wurden diese von personalisierten Karten, Youtube Tutorials, einer App zur einfachen Einreichung sowie monatlichen Tipps und Tricks bei Instagram.

Zum Jahresende erhielten alle per Postkarte eine Erinnerung ihr Budget noch voll auszunutzen, was wirklich sehr gut ankam! Das Restbudget wurde wie vorgeschlagen genutzt, um die Hausapotheken aufzufüllen.

Die Nutzung von Benefits, gesundheitsfördernden Maßnahmen aber auch der betrieblichen Krankenversicherung liegen im Schnitt bei 5 bis 15 %. Oft kommen die Informationen zu den BGF Maßnahmen nicht ausreichend bei den Mitarbeiter:innen an. Die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege benötigt insbesondere eine multimediale Kommunikation. Eine reine Online-„Abwicklung“ ist hier fehl am Platz. Mit persönlicher Interaktion und analogen Informationsmaterialien werden alle Mitarbeiter:innen angesprochen. So ist eine Nutzungsquote von bis zu 70 % möglich.

Wie unterstützt das Gesundheitsbudget die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege?

Für jeden das etwas dabei

Erstmalig konnte das Leistungsspektrum eines Konzeptes die Interessen aller Mitarbeitenden ansprechen und wir konnten somit ein Gesamtkonzept für die Gesundheit integrieren.

Verbesserung der Gesundheit

Unseren Mitarbeitenden taten die Leistungen sehr gut! Diese sind täglich körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt und sollten sich nicht zusätzlich darüber Sorgen machen, was eine Behandlung kostet.

Arbeitgeberattraktivität und betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege 

Für unsere Arbeitgeberattraktivität war das Konzept ebenfalls hilfreich und ein Plus im Vorstellungsgespräch, die Ankündigung dort führt immer zu positiver Resonanz.

Das Gesundheitsbudget für die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege

Das Gesundheitsbudget von Ofelos verbessert die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege durch einen unschlagbaren Leistungsmix. Gleichzeitig ermöglicht es einen barrierefreien Zugang zu einer besseren Gesundheitsversorgung und erweitert die finanziellen Möglichkeiten.
Gesundheitsbudget die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege
Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege

Sie stellen Ihren Mitarbeitenden ein Gesundheitsbudget zur Verfügung. Dieses Budget können die Mitarbeitenden flexibel für über 60 Gesundheitsleistungen ausgeben.

Arbeitsplatzattraktivität

Mithilfe einer umfangreichen Kommunikationsstrategie stärken wir die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden und gleichzeitig Ihr Employer Branding. Durch das bKV Upgrade von Ofelos wird die betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege auf allen Ebenen kommuniziert und die ganze Belegschaft von der Gesundheitsmaßnahme begeistert. 

Sie wünschen sich mehr Informationen über betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege? Schreiben Sie uns!


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