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Mitarbeiterbindung
8 Minuten

Mitarbeiter finden: 5 Recruiting-Tipps im Jahr 2026

ofelos Redaktion

In Deutschland wird von einem sinkenden Fachkräftemangel gesprochen – für Arbeitgeber scheint sich die Recruiting-Situation also zu verbessern. Doch das betrifft nicht alle Branchen und Unternehmen. Viele HR-Verantwortliche kämpfen mit schlechten Bewerbungen, unqualifizierten Bewerbern und offenen Stellen.

Wir zeigen Ihnen deshalb, mit welchen 5 Maßnahmen Sie nicht nur Ihre Stellenanzeigen für die perfekten Kandidaten optimieren, sondern mit welchen anderen Kanälen Sie noch mehr erreichen!

Wie stark ist der Fachkräftemangel in Deutschland 2026?

Seit einiger Zeit ist eine Kehrtwende auf dem Bewerbungsmarkt zu beobachten – und zwar zugunsten der Arbeitgeber. In den vergangenen Jahren dominierte in Deutschland ein klarer Arbeitnehmermarkt: Unternehmen konkurrierten um qualifizierte Fachkräfte, verbesserten stetig ihre Arbeitsbedingungen und Benefits und Bewerber konnten sich aus zahlreichen Angeboten den besten Job aussuchen.

Der Bewerbermarkt verändert sich

Doch das Blatt wendet sich. Viele Bewerber berichten inzwischen, dass sich der Markt – je nach Branche und Berufsfeld – wieder zu einem Arbeitgebermarkt entwickelt. Immer mehr Jobsuchende stehen vor langwierigen Bewerbungsprozessen und es häufen sich die Absagen. Die Wechselbereitschaft liegt in diesem Jahr etwas niedriger als 2025, nämlich bei 34 %. Doch diese Entwicklung entspringt nicht erhöhter Zufriedenheit, sondern u. a. einer schlechten wirtschaftlichen Situation und einem entsprechend höheren Bedürfnis nach Sicherheit.

Das klingt zunächst nach guten Nachrichten für Unternehmen. Doch so einfach ist es leider nicht. Ein Blick auf aktuelle Zahlen zeigt: Die Herausforderung des Fachkräftemangels bleibt für viele Branchen und Berufsfelder bestehen.

Trotz Kehrtwende: Der Fachkräftemangel bleibt real

Im Jahr 2026 ist der Fachkräftemangel gesunken: So fehlten nur noch knapp 23 % der Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter, während es im Oktober 2025 noch fast 26 % waren. Das entspricht dem niedrigsten Wert seit fünf Jahren.

Doch leider liegt der Hintergrund dieser Entwicklung vor allem in der konjunkturellen Entwicklung und nicht in strukturellen Verbesserungen. In Berufsgruppen wie der Pflege, Elektronik, Infrastruktur steigt der Fachkräftemangel weiterhin – und auch für Kinderbetreuung, Sozialarbeit, IT und Digitalisierung bleiben die Probleme bestehen.

Illustration der am schwierigsten zu findenden Qualifikationen in Deutschland.Auch wenn sich die Bewerberlage also leicht entspannt, brauchen Unternehmen weiterhin kluge Strategien zur Fachkräftegewinnung.

Mitarbeiter finden: Die 5 erfolgreichsten Maßnahmen für Arbeitgeber

Welche Methoden gibt es, um Personal zu gewinnen? Diese 5 erfolgreichsten Recruiting-Maßnahmen leiten sich aus einer Untersuchung von Personalverantwortlichen aus 17 Branchen ab:

  1. Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen

  2. Mitarbeiterempfehlungen und -programme

  3. Karriere-Webseite

  4. Social Media Recruiting

  5. Jobbörse der Agentur für Arbeit

Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese ohnehin bewährten Kanäle optimal für sich nutzen.

1. Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen

Unternehmen investieren im Schnitt 63 % ihres Recruiting-Budgets in Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen. Und das zu Recht: Sie bilden die Basis für viele weitere Maßnahmen. Aber wie schreibe ich eine gute Stellenanzeige und finde Bewerber?

Hier sind 5 Tipps für erfolgreiche Stellenanzeigen:

Nutzen Sie präzise Berufsbezeichnungen und ergänzen Sie Standort sowie Anstellungsart. Beispiel: „Marketing Manager (m/w/d), Remote (Vollzeit)“. Vermeiden Sie Füllwörter wie „Wir suchen …“ – der Titel wirkt allein am besten.

Verwenden Sie viele Absätze, fett gesetzte Begriffe und Bullet Points für bessere Lesbarkeit. Wenn möglich (z. B. auf Ihrer Karriereseite), lockern Sie den Text zusätzlich mit Icons oder kurzen Videos auf – aber gezielt.

Tipp: Die visuelle Gestaltung Ihrer Stellenanzeige hat einen Einfluss! 6 von 10 Interessenten sagen, dass die Optik bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung eine Rolle spielt.

Strukturieren Sie den Text sinnvoll. Folgende Infos sind braucht jede Stellenanzeige:

  • Unternehmensvorstellung: Was tun Sie? Was ist Ihr Produkt/ Ihre Dienstleistung? Was macht Sie besonders?

  • Aufgabenbereich: Nennen Sie die wichtigsten Aufgaben zuerst.

  • Anforderungen: Machen Sie klar, was ein Muss ist und was ein „Nice-to-have“. So bewerben sich mehr qualifizierte Kandidaten.

  • Benefits und Kultur: Zeigen Sie echte Vorteile, z. B. Urlaubstage, Homeoffice-Regelungen, Gehalt.

  • Kontakt: Geben Sie immer einen Ansprechpartner, Fristen und Infos zum Bewerbungsprozess an.

Tipp: Unterschätzen Sie nicht die Relevanz der Gehaltsangabe! Denn 9 von 10 Interessenten bewerben sich eher bei einer transparenten Gehaltsspanne! 60 % verzichten ohne diese Angabe sogar vollständig auf die Bewerbung.

Achten Sie auf eine gendergerechte und diskriminierungsfreie Sprache nach AGG-Vorgaben.

Optimieren Sie die Auffindbarkeit Ihrer Stellenanzeige, indem sie relevante Keywords recherchieren und im Text nennen – verwenden Sie zum Beispiel nicht nur den Begriff „Developer“, sondern auch „Softwareentwickler“. So erreichen Sie mit Ihrer Stellenanzeige mehr Kandidaten.

Es gibt auch Formulierungen und Floskeln, die Bewerber laut einer Umfrage von meinestadt.de unter 3.000 Berufstätigen abschrecken – und die Sie daher vermeiden sollten:

  • Dynamisches, chancenreiches, schnelllebiges, attraktives oder agiles Arbeitsumfeld.

  • Großer Gestaltungsspielraum

  • Flache Hierarchien

  • Eigenengagement

  • Obstkorb

  • Extrameile

Ein Beispiel aus der Praxis – so kann eine gute Stellenanzeige aussehen:

Screenshot einer optimierten Stellenanzeige von ofelos für einen Sales Manager (m/w/d).

2. Mitarbeiterempfehlungen und -programme

Fast jedes Unternehmen hat sie, aber nur wenige setzen sie wirksam ein: Empfehlungsprogramme. Dabei zählen Mitarbeiterempfehlungen zu den erfolgreichsten und kostengünstigsten Kanälen im Recruiting. Der Grund liegt auf der Hand: Wer jemanden aus dem eigenen Netzwerk vorschlägt, kennt meist nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch die Persönlichkeit – und kann einschätzen, ob die Person ins Team passt.

So holen Sie mehr aus Ihrem Empfehlungsprogramm heraus:

  • Gestalten Sie Empfehlungen so einfach wie möglich: Geben Sie Ihren Mitarbeitern alles an die Hand, um Empfehlungen schnell und unkompliziert auszusprechen:

    • Vorformulierte LinkedIn- oder WhatsApp-Beiträge zum Teilen

    • Videos der Geschäftsführung mit persönlichen Einblicken

    • Kurze Landingpages, die direkt weitergeleitet werden können

  • Belohnen Sie clever: Machen Sie nachhaltige Empfehlungen attraktiver für Ihre Mitarbeiter – zum Beispiel durch ein gestaffeltes Bonusmodell: 100 € für ein qualifiziertes Vorstellungsgespräch, 200 € bei erfolgreichem Start und 300 € nach 3 Monaten im Team.

  • Empfehlungsmarketing sichtbar machen: Mitarbeiterempfehlungen brauchen Öffentlichkeit. Wer intern sieht, dass andere erfolgreich empfohlen haben, wird selbst aktiv. So gerät das Thema nicht in Vergessenheit. Kurze Updates von der Geschäftsführung oder dem HR via Slack oder Mail bringen Dynamik ins Thema. Ein Beispiel: „Lisa aus dem Vertrieb hat Jan empfohlen – er startet nächsten Monat im Marketing.“

  • Bindung durch Buddy-Prinzip: Wer empfiehlt, wird automatisch Buddy des neuen Kollegen für die ersten 100 Tage. Das sorgt nicht nur für ein besseres Onboarding, sondern stärkt auch die Verbindung zur eigenen Empfehlung. Tipp: Eine kleine Belohnung, wenn das Onboarding erfolgreich war (z. B. Lunchgutschein oder Urlaubstag).

3. Karriere-Webseite

Ihre Karriere-Seite ist das Herzstück Ihrer Arbeitgebermarke: der zentrale Ort, an dem Bewerber wirklich verstehen, wie Ihr Unternehmen tickt. In der Regel landen Jobsuchende hier, wenn Sie Ihr Unternehmen bereits kannten oder über eine Stellenanzeige auf Sie aufmerksam geworden sind.

Deshalb: Nutzen Sie diese Seite, um zusätzlichen Mehrwert zu bieten, der die bereits interessierten Bewerber final von Ihnen überzeugt. Diese Punkte sollten Sie beachten:

  • Sichtbarkeit: Verlinken Sie Ihre Karriereseite im Hauptmenü und in jeder Stellenanzeige.

  • Authentische Einblicke: Geben Sie Ihren Bewerbern einen echten Einblick in das Unternehmen, z. B. durch ein kurzes Video der Geschäftsführung oder ein ehrliches Teamfoto. Zeigen Sie Gesicht!

  • Mobile first: Die meisten Bewerber sind mobil unterwegs, Ihre Seite muss also auch hier überzeugen.

  • Klare Botschaft: Warum sollte jemand bei Ihnen arbeiten? Formulieren Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal kurz und prägnant.

  • Bewerbungsformulare: Erleichtern Sie den Bewerbungsprozess durch ein Bewerbungsformular. Weniger ist mehr: Brauchen Sie wirklich Anschreiben und Zeugnisse? Je weniger Felder auszufüllen sind, desto mehr Bewerbungen erhalten Sie.

  • Transparenter Ablauf: Zeigen Sie, wie der Bewerbungsprozess abläuft.

4. Social Media Recruiting

8 von 10 nutzen die Sozialen Medien für ihre Jobsuche – kein Unternehmen kommt also im Jahr 2026 am Social Media Recruiting vorbei. Insbesondere, wenn Sie junge Fachkräfte oder Berufseinsteiger ansprechen möchten. Aber Achtung: Social Media Recruiting meint nicht nur das Posten von Stellenanzeigen. Vielmehr geht es um den strategischen, dauerhaften Aufbau eines glaubwürdigen Online-Auftritts.

Employer Branding: Die Grundlagen

Ein starkes Employer Branding macht Sie sichtbar. Es geht darum, wie Sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden – nach außen wie nach innen. Denn: Wer ein attraktives Image aufbaut, zieht passende Kandidaten an und bindet gute Mitarbeiter langfristig.

Was gehört dazu?

  • Klarer Purpose und echte Kultur: Wofür stehen Sie? Was ist Ihre Haltung, Ihre Mission?

  • Konsequente Kommunikation: Bleiben Sie auf allen Kanälen in Sprache und Stil konsistent.

  • Social Proof nutzen: Lassen Sie Ihre Mitarbeiter für sich sprechen, z. B. auf LinkedIn oder Kununu.

  • Relevanter Content: Q&As mit Azubis, Einblicke in Projekte, Takeovers durch Mitarbeiter.

  • Mitarbeiter einbeziehen: Employer Branding ist keine reine Marketingaufgabe. Fragen Sie intern: Was macht uns als Arbeitgeber aus? Was fehlt? Wo sind wir richtig gut?

Tipp: Posten Sie regelmäßig statt perfekt. Lieber ein echter Post pro Woche als ein Imagevideo pro Quartal.

Corporate Influencer

Menschen vertrauen Menschen. Deswegen ist die Präsenz Ihrer Mitarbeiter auf Plattformen wie LinkedIn stärker als jede Unternehmensseite. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, ihre Perspektive auf LinkedIn zu teilen. Unterstützen Sie sie dabei: mit Vorlagen, Textvorschlägen oder Design-Assets. Und tracken Sie die Wirkung: Mitarbeiterbeiträge erzielen nicht selten das Fünffache der Reichweite klassischer Firmenposts.

5. Jobbörse der Agentur für Arbeit

Die Jobbörse der Agentur für Arbeit wird gerne unterschätzt, und daher wird sie auch von immer weniger Unternehmen für sie Jobsuche genutzt. Doch sie bietet einige Vorteile:

  • Kostenfreies Portal für Arbeitgeber.

  • Bundesweit reichweitenstark mit monatlicher Reichweite von über 6,5 Millionen Besuchern.

  • Besonders beliebt bei Fachkräften ohne akademischen Abschluss.

  • Direkter Draht zur lokalen Arbeitsagentur, inklusive Beratung und Matching-Unterstützung.

Weitere Tipps

Auch abseits der gängigen Online-Kanäle gibt es Wege, die – je nach Zielgruppe – den entscheidenden Unterschied machen können:

  • Regionale Printanzeigen: Gerade bei älteren Zielgruppen oder in bestimmten Branchen bleibt Print relevant, zum Beispiel, um Mitarbeiter im Handwerk zu finden.

  • Headhunter: Für spezialisierte, hochkarätige Positionen kann ein externer Profi gezielt passende Kandidaten finden.

  • Karrieremessen: Ideal, um persönlich mit Talenten ins Gespräch zu kommen – ob Berufseinsteiger oder erfahrene Fachkraft. Bonus: Ein starker Stand und ein kreatives Give-away bleiben im Kopf.

Mitarbeiterbindung fördern und Fachkräfte langfristig halten

Im Wettbewerb um Fachkräfte übersehen viele Unternehmen einen der wirksamsten Hebel: das eigene Team. Wer sich ausschließlich auf externe Kandidaten fokussiert, verschenkt internes Potenzial und erhöht das Risiko für Fluktuation. Im letzten Jahr setzten nur 23 % der Unternehmen auf die Weiterqualifizierung und Umschulung ihrer Mitarbeiter. Obwohl diese Maßnahme zu den fünf meistgenutzten gegen den Fachkräftemangel zählt, bleibt sie in der Praxis also häufig unterpriorisiert!

So binden Sie Ihre Mitarbeiter

Bei der Förderung der Mitarbeiterbindung kommt es im Grunde auf zwei Aspekte an:

  1. Ein starkes Arbeitsumfeld – durch Flexibilität, wertschätzende Benefits und eine gesunde Unternehmenskultur.

  2. Gezielte Entwicklungsmöglichkeiten – durch Weiterbildungs- und Schulungsmaßnahmen auf Kostes des Unternehmens.

Denn: Wer zufrieden ist und sich in einem guten Maße gefordert fühlt, bleibt. Fachkräfte, die sich weiterentwickeln dürfen, zeigen mehr Engagement, übernehmen Verantwortung und sind weniger wechselbereit. Umgekehrt können zu wenige oder unterfordernde Aufgaben auf Dauer sogar krank machen – Erschöpfung durch Unterforderung (Boreout) nennt sich dieses Phänomen.

Neben klassischen Weiterbildungen machen klug gewählte Benefits einen großen Unterschied, wenn sie echte Lebensqualität schaffen.

Der Benefit für alle: Die betriebliche Krankenversicherung

Ein Beispiel mit besonders großem Hebel: die betriebliche Krankenversicherung (bKV). Sie ist für alle Mitarbeiter nutzbar, stärkt die Gesundheit und entlastet im Alltag – etwa durch Budgets für Vorsorge, Therapien, Brillen, Zahnbehandlungen oder mentale Gesundheit. Bereits ab 9,90 € pro Monat investieren Sie so gezielt in die Zufriedenheit und Bindung Ihres Teams.

Kein Wunder, dass sich laut zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer eine bKV vom Arbeitgeber wünschen – bei den 18- bis 29-Jährigen sogar 72 %!

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Fachkräftemangel bleibt auch 2026 eine der größten Herausforderungen für HR und Geschäftsführung.

  • Es braucht eine strategische Gesamtbetrachtung: Wie gut ist Ihr Auftritt als Arbeitgeber? Wie sichtbar sind Sie für Bewerber?

  • Erfolgreiches Recruiting beginnt mit starken Basics, wie suchmaschinenoptimierten Stellenanzeigen und authentisches Employer Branding.

  • Gnauso entscheidend ist es, bestehende Mitarbeiter zu halten und zu fördern. Weiterbildungsangebote und echte Benefits, etwa die betriebliche Krankenversicherung (bKV), sind zentrale Stellschrauben.

FAQs – rund um die Mitarbeitersuche

Nein, das Abwerben von Mitarbeitern ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt – solange es fair und ohne unlautere Mittel geschieht. Unerlaubt wird es, wenn zum Beispiel gezielt Betriebsgeheimnisse erschlichen oder Mitarbeiter systematisch zum Vertragsbruch verleitet werden.

Knappes Budget? Dann nutzen Sie kostenlose Portale, zum Beispiel die Jobbörse der Agentur für Arbeit, LinkedIn (1 kostenlose Stellenanzeige möglich) oder Jobbörse.de. Zudem sind Maßnahmen wie Mitarbeiterempfehlungen und das Veröffentlichen einer Stellenanzeige über Ihre Social Media Kanäle für Sie kostenfrei.

Tipp: Integrieren Sie für die Stellenanzeige auf Ihrer Website strukturierte Daten, um sie in den Google-Suchergebnisse sichtbar zu machen.

Das hängt von der Zielgruppe ab: StepStone und Indeed bieten Arbeitgebern in Deutschland die größte Reichweite und Bewerbervielfalt, während Jobvector besonders für MINT-Berufe und LinkedIn für internationale und akademische Zielgruppen geeignet ist. Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit stellt zudem eine sehr gute kostenlose Alternative für alle Branchen dar.

Setzen Sie auf Ihr bestehendes Netzwerk, Mitarbeiterempfehlungen, sofort verfügbare Bewerber in der Agentur für Arbeit oder temporäre Unterstützung über Personaldienstleister. Wichtig: Bewerbungshürden senken, z. B. durch kurze Online-Formulare oder Direktkontakt per WhatsApp.

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