Zum Inhalt springen
Betriebliche Krankenversicherung
8 Minuten

Betriebliche Krankenversicherung: Kosten, Rechenbeispiele und Steuern

Portrait von Bastian Meierhans, CEO von ofelos
Bastian Meierhans Experte für bKV & Mitarbeitergesundheit im Unternehmensalltag

Die Kosten sind einer der entscheidenden Faktoren bei der Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Doch die Kostenstruktur des Benefits kann viele Fragen aufwerfen: Was kostet die bKV pro Mitarbeiter? Wer bezahlt überhaupt die Beiträge? Und wie wirkt sich das Ganze steuerlich aus? 

Genau diese Fragen beantworten ich Ihnen in diesem Artikel! Ich bin Bastian Meierhans, Experte für bKV und Mitarbeitergesundheit im Unternehmensalltag, und zeige Ihnen jetzt, mit welchen monatlichen Kosten Sie rechnen müssen, wie es rund um Steuern bei der bKV aussieht und vieles mehr!

Wie funktioniert die betriebliche Krankenversicherung?

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine private Zusatzversicherung, die Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter abschließen. Je nach Tarif erhalten die Beschäftigten ein jährliches Gesundheitsbudget, das sie flexibel für über 300 Gesundheitsleistungen verwenden können – von Zahnreinigungen über Massagen beim Heilpraktiker bis hin zur neuen Brille. Die bKV schließt auf diese Weise Versorgungslücken der gesetzlichen Krankenkassen, für die Mitarbeiter alternativ in die eigene Tasche greifen müssten. 

Genau deshalb ist die betriebliche Krankenversicherung (bKV) auch so beliebt: Mehr als zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer wünschen sich eine bKV von ihrem Arbeitgeber. Und auch für Unternehmen ist der Benefit sehr attraktiv. So steigt durch die Einführung einer bKV die Zufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität um bis zu 81 %, während sich die Fluktuationsquote halbieren kann.

Arbeitgeber oder Arbeitnehmer: Wer zahlt die bKV?

Die Kosten einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) können vom Arbeitgeber (obligatorisches Modell) oder von den Mitarbeitern (fakultatives Modell) übernommen werden. Auch eine Mischfinanzierung ist möglich. Welches Modell gewählt wird, darüber entscheidet das Unternehmen. 

  • Arbeitgeberfinanzierte bKV (obligatorisches Modell): Der Arbeitgeber übernimmt alle Kosten der bKV und für die Beschäftigten fällt kein Eigenanteil an. In diesem Modell sind alle Mitarbeiter automatisch mitversichert. 

  • Arbeitnehmerfinanzierte bKV (fakultatives Modell): Hier müssen die Arbeitnehmer die Beiträge für die bKV selbst zahlen. Die Teilnahme ist freiwillig, d. h. die Mitarbeiter sind nicht automatisch mitversichert, profitieren aber von den günstigen Bedingungen des Gruppenvertrags. 

  • Mischfinanzierung: Hier teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Kosten für die bKV prozentual (z. B. 50/50). Auch hier ist die Teilnahme nicht verpflichtend. 

Unabhängig vom Modell schließt immer der Arbeitgeber einen Gruppenvertrag für die betriebliche Krankenversicherung (bKV) bei einem Versicherer ab. Der Arbeitgeber fungiert dabei als Versicherungsnehmer, während die Mitarbeiter von den Gesundheitsleistungen profitieren können. 

Portrait von Bastian Meierhans, CEO von ofelos
Bastian Meierhans
Experte für bKV & Mitarbeitergesundheit im Unternehmensalltag
Expertentipp

Unsere Erfahrung zeigt: In der Praxis wird die fakultative betriebliche Krankenversicherung (bKV) selten als attraktiver Benefit verstanden, da die Vorteile mit Eigenkosten verbunden sind – das reduziert die Akzeptanz. Die obligatorische Variante hingegen gehört zu den beliebtesten Benefits auf dem Markt

Wie viel kostet eine betriebliche Krankenversicherung?

Die Kosten einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) hängen von der gewählten Tarifart, dem Anbieter und dem Leistungsumfang des Tarifs ab. Grundsätzlich wird zwischen zwei Tarifarten unterschieden, aus denen Arbeitgeber wählen können: Budgettarifen und Bausteintarifen. 

Preise der bKV-Budgettarife

Budgettarife sind die beliebteste Form der betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Mitarbeiter erhalten hierbei ein jährliches Gesundheitsbudget (zwischen 300 und 1.700 €), das sie flexibel für Gesundheitsleistungen aus verschiedenen Bereichen (z. B. Zahngesundheit, Heilpraktiker oder Vorsorge) einsetzen können. 

Die monatlichen Kosten starten hier bereits bei 9,90 € pro Mitarbeiter für ein Jahresbudget von 300 €. Je nach Leistungsumfang des gewählten Tarifs und der Budgethöhe können die Beiträge auch deutlich steigen. In der Praxis bewegen sich viele Unternehmen in einem Bereich von 10 bis 30 € pro Mitarbeiter und Monat. Damit lassen sich bereits attraktive Gesundheitsbudgets abbilden!

Ein Vorteil dieses Modells: Unternehmen können mit einem kleinen Gesundheitsbudget starten und die betriebliche Krankenversicherung (bKV) später ausbauen. Denn wird der Benefit gut angenommen, lässt sich das Budget jederzeit erhöhen – oder durch gezielte Bausteintarife noch ausbauen! 

Preise der bKV-Bausteintarife

Die Bausteintarife sichern gezielt einzelne Leistungsbereiche ab, z. B. Zahnersatz oder Aufenthalte im Krankenhaus. Hier gibt es kein Jahresbudget, das Mitarbeiter nach einem flexiblen Leistungskatalog einsetzen können, sondern prozentuale Erstattungsgrenzen für ganz bestimmte Gesundheitsleistungen. Die Bausteintarife ähneln damit in ihrer Funktionsweise den typischen privaten Zusatzversicherungen, wie z. B. einer Zahnzusatzversicherung. 

Da die Bausteintarife für eine geringere Anzahl an Leistungen eingesetzt werden können als die Budgettarife, starten diese schon bei 1 € pro Mitarbeiter und Monat. Die Spanne ist jedoch groß: Eine Auslandsreisekrankenversicherung kann 1,08 € kosten, während ein Krankenhaus-Baustein für ein 1-Bett-Zimmer bei 25 € liegt. Im Durchschnitt zahlen Unternehmen etwa 14 € pro Person monatlich

Die Bausteintarife eignen sich vor allem als Ergänzung oder für Unternehmen, die sehr gezielt bestimmte Leistungen abdecken möchten. In der Praxis setzen viele Unternehmen aber auf eine Kombination aus Budget- und Bausteintarifen – das Budget kann für den alltäglichen Bedarf eingesetzt werden, während die Einzelbausteine bei größeren medizinischen Ereignissen greifen (z. B. Krankenhausaufenthalte oder teurer Zahnersatz). 

Praxischeck: 2 reale bKV-Kostenbeispiele im Vergleich

Damit Sie ein besseres Gefühl für die Kosten einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) bekommen, zeigen wir Ihnen hier zwei typische Szenarien aus der Praxis. Ein größeres Unternehmen mit einem kostenbewussten Einstieg und eine höherwertige Lösung für ein kleineres Team. In beiden Fällen wird ein bKV-Budgetmodell eingeführt, da dieser die beliebteste Lösung am Markt ist – aber in jedem Szenario ein anderer Tarif. 

Wichtig: Die folgenden Beispiele basieren auf realen, aktuell am Markt verfügbaren bKV-Tarifen, inklusive echter Preise und realer Leistungsumfänge. 

Ein mittelständisches Produktionsunternehmen mit 200 Mitarbeitern möchte eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) einführen. Steigende Fehlzeiten und der Fachkräftemangel sorgen für Belastungen. Der neue Benefit soll unterstützen und einen Mehrwert für die Mitarbeiter bieten, aber die Kosten müssen planbar bleiben. Folgender bKV-Budgettarif wird gewählt: 

  • Beitrag: 9,90 € pro Mitarbeiter und Monat 

  • Gesundheitsbudget: 300 € pro Jahr 

Monatliche Gesamtkosten 

1.980 € 

Jährliche Gesamtkosten 

23.760 € 

Jährliches Gesamtbudget für Mitarbeiter 

60.000 € 

Das gewählte bKV-Gesundheitsbudget können die Mitarbeiter u. a. für Zahnersatz, Zahnbehandlungen und -prophylaxe, Naturheilverfahren, Heilmittel, Sehhilfen (alle 2 Jahre), Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente einsetzen. In einigen Bereichen gibt es maximale Erstattungsgrenzen innerhalb des Budgets, darunter bei Sehhilfen und Zahngesundheit. 

Ein aufstrebendes Technologieunternehmen mit 80 Mitarbeitern möchte sich im Wettbewerb um Fachkräfte klar positionieren. Der Fokus liegt auf einer modernen Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung und attraktiven Benefits. Budget ist vorhanden und wird für einen besonders hochwertigen und umfassenden bKV-Budgettarif eingesetzt: 

  • Beitrag: 32,25 € pro Mitarbeiter und Monat 

  • Gesundheitsbudget: 900 € pro Jahr 

Monatliche Gesamtkosten 

2.580 € 

Jährliche Gesamtkosten 

30.960 € 

Jährliches Gesamtbudget für Mitarbeiter 

72.000 € 

Das gewählte bKV-Gesundheitsbudget können die Mitarbeiter neben klassischen Leistungen wie Zahnersatz, Zahnbehandlungen und -prophylaxe, Naturheilverfahren, Heilmittel, Sehhilfen, Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente zusätzlich für mentale Gesundheitsangebote, Präventionskurse und einen Privatpatienten-Status beim Arzt einsetzen. 

Sie sehen: In beiden Szenarien erreicht der Gegenwert für die Mitarbeiter das 2,3- bzw. 2,5-Fache des Arbeitgeber-Investments. Mit der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) können Unternehmen ihren Mitarbeitern somit mehr als den doppelten Wert dessen bieten, was sie tatsächlich investieren. 

Genau das macht die betriebliche Krankenversicherung (bKV) so attraktiv – auch im Vergleich zu einer klassischen Gehaltserhöhung. Denn während bei einer Gehaltserhöhung ein erheblicher Teil des Investments durch Steuern und Sozialabgaben verloren geht, kommt das Budget bei der bKV direkt und ohne Abzüge in Form von Gesundheitsleistungen bei den Mitarbeitern an. Um denselben Nettoeffekt zu erzielen, müsste der Arbeitgeber bei einer Gehaltserhöhung deutlich mehr investieren. Die bKV ermöglicht es somit, mit vergleichsweise geringem Einsatz einen spürbar höheren Mehrwert für Mitarbeiter zu schaffen. 

Rechnen Sie es einfach selbst durch! Und wenn Sie aktuell auf der Suche nach einem passenden bKV-Tarif sind, klicken Sie im nächsten Schritt auf „Individuellen Vergleich anfordern“ – und erhalten Sie einen bKV-Vergleich, der exakt zu Ihrem Unternehmen passt. 

Jetzt Gesamtkosten für alle Mitarbeiter berechnen

Bis zu % sparen gegenüber Gehaltserhöhung

EUR
bKV
Klassische Gehaltserhöhung

Ihre Ersparnis mit einer bKV
Jetzt den passenden Anbieter finden - zum besten Preis

Ihr individueller bKV Anbietervergleich wurde für Sie ermittelt und steht Ihnen in Kürze zur Verfügung.

Bei der Auswertung Ihrer Angaben haben sich Rückfragen ergeben. Um eine perfekte Auswertung vorzunehmen, bitten wir Sie Ihre Rufnummer mitzuteilen:

Ihre Angaben sind bei uns eingegangen. In Kürze erhalten Sie Ihren bKV Vergleich per E-Mail.

Sie erhalten ausschließlich den kostenlosen bKV-Vergleich.

Wie wird die bKV steuerlich behandelt?

Die tatsächlichen Kosten der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) hängen nicht nur vom Tarif ab, sondern auch davon, wie sie steuerlich umgesetzt wird. Die gute Nachricht: Die bKV kann unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialabgabenfrei gewährt werden! 

Ist die betriebliche Krankenversicherung (bKV) steuerfrei?

Ja, die betriebliche Krankenversicherung (bKV) kann als Sachbezug steuerfrei gewährt werden. Das macht sie aus Kostensicht besonders attraktiv für Arbeitgeber. Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist, dass die monatlichen bKV-Beiträge pro Mitarbeiter innerhalb der 50 €-Sachbezugsfreigrenze liegen. In diesem Fall kann die bKV für den Arbeitgeber vollständig steuer- und sozialabgabenfrei umgesetzt werden. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet § 8 Absatz 2 Satz 11 EStG. Für die arbeitgeberfinanzierte (obligatorische) bKV ist das in der Praxis meist die attraktivste Lösung

Achtung: Freigrenze, nicht Freibetrag

Wichtig beim steuerfreien Sachbezug: Bei den 50 € handelt es sich um eine Freigrenze, nicht um einen Freibetrag. Das bedeutet, dass bei Überschreitung der 50 € (und sei es um nur einen Cent!) der komplette Betrag steuer- und sozialversicherungspflichtig wird. 

Zusätzlich gilt

  • Die Freigrenze bezieht sich auf einen Monat und ist nicht auf Folgemonate übertragbar. 

  • Eine Umrechnung auf Jahresbeträge ist nicht zulässig. 

  • Wichtig ist außerdem: In die 50 €-Grenze fallen alle Sachbezüge, die ein Mitarbeiter erhält. Bieten Sie bereits andere Benefits (z. B. Gutscheine) an, müssen diese vollständig mit eingerechnet werden. Für eine bKV bleibt dann nur das verbleibende Restbudget. 

Steuerlich attraktive Alternativen

Sollte die 50 €-Sachbezugsfreigrenze für Arbeitgeber nicht in Frage kommen, z. B. weil sie bereits durch andere Benefits belegt ist, dann kommen drei andere Varianten der Besteuerung in Frage: 

  • Nettolohnversteuerung 

  • Pauschalversteuerung nach § 37 b EStG 

  • Pauschalversteuerung nach § 40 EStG 

Übrigens: Die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG ist – nach der Sachbezugsfreigrenze – der zweithäufigste Weg zur steuerlichen Abwicklung der bKV, da sie sich einfach und schnell umsetzen lässt. Die Gesamtkosten liegen dabei ungefähr beim 1,7-Fachen des bKV-Beitrags. 

Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation im Unternehmen ab, insbesondere von bestehenden Benefits, der Mitarbeiterstruktur und den administrativen Anforderungen. Einen detaillierten Überblick über alle Abrechnungsvarianten der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) finden Sie in unserem Artikel zur Lohnabrechnung

Finanzielle Vor- und Nachteile der bKV

Bevor Sie sich für oder gegen eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) entscheiden, lohnt sich auch ein Blick auf die finanziellen Auswirkungen. Denn die bKV bietet einige Kostenvorteile, bringt aber auch finanzielle Aspekte mit sich, die Sie bei der Planung berücksichtigen sollten: 

 

Vorteile 

Nachteile 

Arbeitgeber 

  • BKV-Beiträge sind als Betriebsausgaben steuerlich voll abzugsfähig

  • Ersparnis von Lohnnebenkosten gegenüber Gehaltserhöhungen. 

  • Geringere Gesamtkosten im Vergleich zu einer äquivalenten Bruttolohnerhöhung. 

  • Fixe, planbare monatliche Kosten pro Mitarbeiter. 

  • Zusätzliche dauerhafte Fixkosten

  • Mitnahmeeffekt: Beiträge fallen auch für Mitarbeiter an, die Leistungen nicht nutzen. 

Arbeitnehmer 

  • Finanzieller Vorteil ohne Eigenbeitrag. 

  • Steuer- und sozialabgabenfreier Bezug möglich. 

  • Kostenersparnis gegenüber privatem Einzelabschluss vergleichbarer Leistungen. 

  • Keine Risikozuschläge oder Mehrkosten durch Gesundheitsprüfung. 

  • Kein frei verfügbares Einkommen, da gebunden an Gesundheitsleistungen. 

  • Mögliche Steuer- und Abgabenpflicht bei ungünstiger Gestaltung. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) kann arbeitgeberfinanziert (obligatorisches Modell), arbeitnehmerfinanziert (fakultatives Modell) oder gemischt umgesetzt werden. In der Praxis setzt sich vor allem die arbeitgeberfinanzierte Variante als attraktiver Benefit durch. 

  • Die Kosten der bKV hängen u. a. von der Tarifart ab: Budgettarife liegen meist bei etwa 10–30 € pro Mitarbeiter im Monat (Einstieg ab 9,90 €), während Bausteintarife für einzelne Gesundheitsbereiche schon unter 5 € pro Monat starten. 

  • Die bKV bietet finanzielle Vorteile: Mitarbeiter erhalten in Budgettarifen mehr als das Doppelte (bis zu 2,5x) des eingesetzten Budgets als tatsächlichen Leistungswert, was die bKV deutlich effizienter macht als klassische Gehaltserhöhungen. 

  • Über die 50 €-Sachbezugsfreigrenze kann die bKV steuer- und sozialabgabenfrei umgesetzt werden; alternativ sind Nettolohn- oder Pauschalversteuerung möglich. 

  • Für Arbeitgeber bietet die bKV planbare, steuerlich absetzbare Kosten, während Mitarbeiter von einem direkten finanziellen Vorteil profitieren.

  1. Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (02/2026): Eigenanteile in der Pflege: Große Mehrheit wünscht sich betriebliche Vorsorge. https://www.pkv.de/verband/presse/pressemitteilungen/eigenanteile-in-der-pflege-grosse-mehrheit-wuenscht-sich-betriebliche-vorsorge/ (abgerufen am 30.04.2026)
  2. ALH-Gruppe/forsa (04/2026): Betriebliche Versorgung – Potenziale von bAV und bKV.
  3. Scherbaum, M. (2025): Ökonomischer Erfolgsfaktor betriebliche Krankenversicherung. Wertschätzung ist keine Einbahnstraße. https://doi.org/10.1007/978-3-658-48924-3

Berechnen Sie die bKV-Kosten für Ihr Unternehmen!

Blitzschnelle Kalkulation mit Ihrer Unternehmensgröße und Budget – ganz einfach mit unserem bKV-Rechner!

Unser Autor
Portrait von Bastian Meierhans, CEO von ofelos
Bastian Meierhans
Experte für bKV & Mitarbeitergesundheit im Unternehmensalltag
„Wer in die Gesundheit seiner Mitarbeiter investiert, investiert in sein Unternehmen. Das ist eines der wirkungsvollsten Dinge, die Arbeitgeber heute tun können.”
Ich komme ursprünglich aus dem Anlagenbau. Dort habe ich als kaufmännischer Projektleiter die Verantwortung für verschiedene Projekte und Teams übernommen. Früh habe ich gelernt, wie sehr der Projekterfolg von den Menschen dahinter abhängt. Als Asthmatiker weiß ich außerdem, wie wichtig der Zugang zu guter Gesundheitsversorgung ist. Aus diesen Erfahrungen heraus baue ich heute mit ofelos eine Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Mitarbeitergesundheit einfach und wirksam in den Alltag zu integrieren!

Lust auf frische HR-Impulse?

Work Healthy, Stay Healthy: HR und Mitarbeitergesundheit aus neuen Perspektiven – für alle, die gesunde Teams gestalten wollen.

Nur relevante Inhalte – versprochen!

Mehrwert für andere?
Jetzt teilen – Ihre HR-Kollegen freuen sich bestimmt!

Artikel, die Sie interessieren könnten:

Work Healthy, Stay Healthy: HR und Mitarbeitergesundheit aus neuen Perspektiven – für alle, die gesunde Teams gestalten wollen.

Nur relevante Inhalte – versprochen!