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Betriebliche Krankenversicherung
Lesezeit: 9 Minuten

Betriebliche Krankenversicherung (BKV): Der kompakte Leitfaden für Arbeitgeber

ofelos Redaktion
“Wir erstellen redaktionelle Inhalte für Ihre HR-Praxis. Fundiert recherchiert, auf aktueller wissenschaftlicher Evidenz basierend und kritisch eingeordnet.”

Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich eine betriebliche Krankenversicherung (BKV) von ihrem Arbeitgeber. Jeder Zweite hält die BKV sogar für ein wertvolleres Benefit als andere Zusatzleistungen wie ÖPNV-Tickets oder Diensthandys, so eine Umfrage.

Doch für Arbeitgeber wirkt die BKV auf den ersten Blick kompliziert. Zahlreiche Anbieter und unterschiedliche Tarifmodelle – von Budget bis Baustein – wirken unübersichtlich. Und welche Gesundheitsleistungen brauchen die Mitarbeiter eigentlich wirklich?

Dieser Artikel ist ein kompakter Leitfaden für Arbeitgeber und HR, die sich für die betriebliche Krankenversicherung als Benefit interessieren oder sie bald einführen möchten. Wir beantworten alle wichtigen Fragen rund um Funktionsweise, Modelle, Kosten, Vor- und Nachteile und geben Tipps zur Umsetzung.

Was ist eine betriebliche Krankenversicherung (BKV)?

Die betriebliche Krankenversicherung (BKV) ist eine private Zusatzversicherung, die Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter zusätzlich zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung abschließen. Sie erweitert den individuellen Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer durch die Erstattung einer Vielzahl hochwertiger Gesundheitsleistungen, z. B. aus den Bereichen Zahngesundheit, Sehhilfen oder Vorsorge. Auf diese Weise schließt die BKV typische Versorgungslücken der GKV.

Wie funktioniert die betriebliche Krankenversicherung?

Bei der betrieblichen Krankenversicherung (BKV) schließt das Unternehmen einen Gruppenvertrag mit einem BKV-Versicherer ab. Als Versicherungsnehmer gilt das Unternehmen, während die Mitarbeiter die versicherten Personen sind und demnach von den Gesundheitsleistungen profitieren.

Illustration der Funktionsweise einer betrieblichen Krankenversicherung und der Beziehungen der Vertragsparteien untereinander.Die BKV funktioniert wie andere private Versicherungen: Der Arbeitgeber zahlt monatlich einen festen Beitrag pro Person an den Versicherer (im obligatorischen Modell). Die günstigsten Tarife beginnen bereits ab 9,90 €. Im Gegenzug verpflichtet sich der Versicherer zur Erstattung der vertraglich vereinbarten Gesundheitsleistungen für die Mitarbeiter.

Für den internen Roll-out und die Kommunikation des Benefits im Unternehmen ist der Arbeitgeber verantwortlich– es sei denn, Sie arbeiten mit ofelos als Gesundheitspartner zusammen. In diesem Fall nehmen wir Ihnen diesen Aufwand vollständig ab!

Voraussetzungen für den Abschluss einer BKV

Eine betriebliche Krankenversicherung (BKV) ist grundsätzlich für jedes Unternehmen eine gute Idee. Allerdings gibt es ein paar Rahmenbedingungen und Voraussetzungen, die Arbeitgeber beachten müssen:

Die meisten Versicherer setzen eine Mindestgröße für den Abschluss einer BKV voraus. Diese liegt häufig bei 5 oder 10 Personen.

Das Unternehmen muss sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, an der BKV teilzunehmen. Es darf keine Benachteiligung von bestimmten Angestellten oder Abteilungen geben. 

Für einige Branchen gelten besondere Teilnahmevoraussetzungen oder sie werden vom Abschluss einer betrieblichen Zusatzversicherung ganz ausgeschlossen. Dazu zählen solche, die Gesundheitsleistungen oder -produkte anbieten (z. B. Zahnarztpraxen), oder auch Sicherheitsdienstleister. Viele Versicherer bewerten hier das Risiko einer überdurchschnittlich hohen Inanspruchnahme als zu hoch, sodass sich die BKV für sie wirtschaftlich nicht rechnet.

Die BKV muss den gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechen, insbesondere in Bezug auf das Diskriminierungsverbot, den Datenschutz und die Versicherungsaufsicht. 

BKV-Modelle: Budget, Baustein und Kombi

Eine betriebliche Krankenversicherung (BKV) kann über drei verschiedene Modelle umgesetzt werden, die sich in ihrem Aufwand für Arbeitgeber und Mitarbeiter unterscheiden:

Im Folgenden geben wir Ihnen einen kompakten Überblick über alle Varianten!

Budgetmodell: Das flexible Gesundheitsbudget

Im Zusammenhang mit der betrieblichen Krankenversicherung (BKV) wird häufig von einem Gesundheitsbudget gesprochen – damit ist dieses Budgetmodell gemeint.

Beim BKV-Budgetmodell erhalten Mitarbeiter ein jährliches Gesundheitsbudget zwischen 300 und 1.700 €, das sie individuell für über 300 Gesundheitsleistungen einsetzen können – für genau das, was sie gerade brauchen. Der Arbeitgeber wählt hierbei einen vorkonfigurierten Tarif aus und legt die entsprechende Budgethöhe fest.

Für Unternehmen ist der administrative Aufwand gering. Auch für Mitarbeiter ist die Nutzung einfach und intuitiv. Ergänzende Services wie Facharztterminvermittlung oder Videosprechstunden sind in vielen Tarifen gratis enthalten und auch eine kostenpflichtige Mitversicherung von Familienangehörigen ist i. d. R. möglich.

Im Budgetmodell kann es vereinzelte Sublimits (d. h. Obergrenzen für einzelne Gesundheitsbereiche) geben. Das ist häufig bei Zahngesundheit und Sehhilfen der Fall. Beispiel: Von einem 600 € Gesundheitsbudget können nur 180 € für professionelle Zahnreinigungen und 300 € für Sehhilfen eingesetzt werden. Das sollten Sie bei der Anbieterwahl beachten – es gibt auch einige Tarife, die gar keine Sublimits haben!

Bausteinmodell: Gezielte Vorsorge nach Bedarf

Beim Bausteinmodell stellen Arbeitgeber die betriebliche Krankenversicherung (BKV) aus einzelnen Leistungsmodulen individuell zusammen. Je nach Anbieter gibt es Bausteine für diverse Bereiche – von Zahngesundheit über stationäre Aufenthalte bis zu Vorsorge. Jeder BKV-Einzelbaustein hat eigene Regeln zur Höhe der Kostenübernahme (z. B. über prozentuale Erstattungsgrenzen). Die Module können einzeln gewählt oder miteinander kombiniert werden.

Um eine sinnvolle Auswahl zu treffen, sollten Arbeitgeber eine Bedarfsanalyse durchführen – denn nur so passen die Bausteine tatsächlich zu den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter. Der organisatorische Aufwand für Arbeitgeber ist höher, dafür lassen sich Versorgungslücken gezielt schließen. Bei der Kombination mehrerer Bausteine kann die Leistungsstruktur für Mitarbeiter leicht unübersichtlich werden.

Kombimodell: Flexibilität mit Extras

Das BKV-Kombimodell kombiniert die Vorteile des Budgetmodells mit den Einzelbausteinen: Die Mitarbeiter erhalten ein flexibles Jahresbudget, das sie individuell einsetzen können – ergänzt mit speziell ausgewählten Bausteinen, die besonders gefragt oder sinnvoll sind. Auf diese Weise schaffen Sie das leistungsstärkste Gesamtpaket für Ihr Team.

Expertentipp

Die Zahnzusatzversicherung ist bei Mitarbeitern besonders beliebt. Kein Wunder: Immerhin verzichten 44 % der Deutschen aus finanziellen Gründen auf notwendige Zahnarztbesuche, wie eine Studie zeigte.

In vielen BKV-Budgettarifen sind Leistungen im Zahnbereich aber durch Sublimits gedeckelt. Deshalb buchen Arbeitgeber in der Praxis gerne einen zusätzlichen Zahnbaustein zum Budgetmodell hinzu, und holen so das beste für ihre Mitarbeiter heraus. Ein typisches Beispiel: Sie legen ein Jahresbudget von 600 € fest und ergänzen es um eine Zahnzusatzversicherung, die auch hochpreisige Leistungen wie Implantate abdeckt.

Gerne beraten unsere Experten Sie hierzu persönlich!

Portrait von Bastian Meierhans, CEO von ofelos
Bastian Meierhans
CEO ofelos & Experte für alles rund um bKV

Kosten und Abrechnung der BKV

Von Steuerfreiheit bis zu monatlichen Beiträgen – alle Informationen rund um Kosten und Abrechnung der betrieblichen Krankenversicherung (BKV) finden Sie hier.

Arbeitgeber oder Mitarbeiter: Wer zahlt die Beiträge der BKV?

Der Arbeitgeber fungiert beim Abschluss einer betrieblichen Krankenversicherung (BKV) als Versicherungsnehmer. Das bedeutet: Er schließt einen Gruppenvertrag ab und entscheidet, wie die Monatsbeiträge finanziert werden. Es gibt hierbei zwei Möglichkeiten: 

  • Obligatorische BKV: Bei der obligatorischen BKV sind alle Mitarbeiter automatisch mitversichert. Der Arbeitgeber übernimmt alle Kosten, es fällt kein Eigenanteil für die Arbeitnehmer an.

  • Fakultative BKV: Bei der fakultativen BKV ist die Teilnahme freiwillig. Entscheidet sich ein Mitarbeiter für die BKV, dann zahlt er die Beiträge ganz oder teilweise selbst.

Unsere Erfahrung zeigt: In der Praxis wird die fakultative BKV selten als attraktiver Benefit verstanden, da die Vorteile mit Eigenkosten verbunden sind – das reduziert die Akzeptanz. Die obligatorische Variante hingegen gehört zu den beliebtesten Benefits auf dem Markt.

Wie viel kostet die BKV?

Entscheiden Sie sich als Arbeitgeber für eine obligatorische BKV und tragen die Monatsbeiträge für Ihre Mitarbeiter damit selbst, unterscheiden sich die Kosten je nach Tarif. Bei den Budgetmodellen ist der Einstieg bereits ab 9,90 € pro Monat und Mitarbeiter möglich – das entspricht einem jährlichen Beitrag von 118,80 € für ein Jahresbudget von 300 €.

Nutzen Sie einfach unseren Rechner für einen groben Kostenvergleich zur betrieblichen Zusatzversicherung. Übrigens: Im Gegensatz zu Gehaltserhöhungen fallen bei der BKV keine Lohnnebenkosten an! Das macht die Investition für Arbeitgeber besonders effizient.

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Ist die betriebliche Krankenversicherung steuerfrei?

Ja, die betriebliche Krankenversicherung kann steuerfrei abgerechnet werden. Die Arbeitgeberbeiträge zur BKV gelten als Sachlohn und können steuer- und sozialabgabenfrei gewährt werden. Grundlage ist die Sachbezugsfreigrenze gemäß § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Das bedeutet konkret:

  • Beiträge bis 50 € pro Monat sind steuerfrei möglich. 

  • Die BKV zählt nicht als geldwerter Vorteil, sondern als Sachbezug

  • Arbeitgeber und Mitarbeiter sparen Sozialabgaben

Sollte die Variante der Versteuerung über die Sachbezugsfreigrenze nicht möglich sein, z. B. weil monatlichen 50 € bereits durch andere Benefits ausgeschöpft sind, kann die BKV auch durch die Pauschal- oder Nettolohnversteuerung abgerechnet werden. Alle Infos zur Versteuerung der BKV finden Sie hier:

Mitarbeiter sitzt am Schreibtisch und erledigt die Lohnbuchhaltung für betriebliche Krankenversicherung.

BKV richtig abrechnen: Alle Modelle im Vergleich

Vorteile und Nachteile der betrieblichen Krankenversicherung

Die betriebliche Krankenversicherung (BKV) ist ein starkes Instrument, um die Mitarbeitergesundheit zu fördern und die Arbeitgebermarke zu stärken – intern wie extern. Richtig eingesetzt, bringt sie klare Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, bei der Einführung sollten aber auch einige Risiken beachtet werden.

Die drei wichtigsten Vor- und Nachteile der BKV für Unternehmen auf einen Blick:

3 Vorteile der BKV

3 Nachteile der BKV

  1. Senkung der Fehlzeiten und geringere Ausfallkosten durch hochwertige präventive Gesundheitsversorgung.

  2. Stärkere Mitarbeiterbindung und nachweisliche Senkung der Fluktuation um bis zu 50 %. (GfK)

  3. Attraktivität im Recruiting: Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer wünschen sich eine BKV von ihrem Arbeitgeber. (Civey)

  1. Investition notwendig: Wie bei jedem Benefit entstehen durch die BKV auch Kosten.

  2. Aktive Kommunikation, um die Mitarbeiter von der Nutzung zu begeistern und so positive Effekte zu erreichen.

  3. Erhöhter Verwaltungsaufwand durch Tarifvergleich und Vertragspflege.

 

Das war ein Auszug einiger Vorzüge und Risiken der betrieblichen Krankenversicherung. Sie finden alle Vorteile und Nachteile der BKV für Arbeitgeber und Mitarbeiter in der direkten Gegenüberstellung hier:

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Vor- und Nachteile der BKV – für Arbeitgeber und Mitarbeiter

BKV abschließen: Darauf sollten Sie achten (mit FAQs)

Beim Abschluss einer betrieblichen Krankenversicherung (BKV) begehen Unternehmen häufig zwei Fehler, die dafür sorgen können, dass der Benefit nicht wie gewünscht bei ihren Mitarbeitern ankommt:

  • Der Tarif ist nicht auf das Team abgestimmt oder

  • Die ausreichende Kommunikation des Benefits fehlt.

Das sind die beliebtesten BKV-Leistungen

Damit die Mitarbeiter wirklich von der BKV profitieren müssen die Gesundheitsleistungen des Tarifs attraktiv sein. Um das sicherzustellen, können Arbeitgeber vor dem Abschluss der BKV eine Mitarbeiterumfrage durchführen und das Team auf diese Weise in die Wahl einbeziehen.

Aber das ist nicht immer der beste Weg. So fand eine Studie heraus: Beschäftigte ohne BKV können den vollständigen Nutzen dieses Benefits nicht einschätzen – und damit auch nicht, welche konkreten Gesundheitsbereiche für sie relevant wären.

Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter am stärksten von einem umfassenden Mix an Gesundheitsleistungen profitieren. Je mehr Bereiche abgedeckt sind, desto häufiger kann die BKV genutzt werden – und desto wahrscheinlicher ist es, dass für jeden etwas dabei ist. Zusätzlich sind folgende Gesundheitsbereiche aus Mitarbeitersicht besonders beliebt:

Illustration der beliebtesten bKV-Leistungen aus Mitarbeitersicht.Wenn Sie auf der Suche sind nach dem richtigen bKV-Tarif für Ihr Team sind, dann klicken Sie sich doch einfach mal durch unseren kostenlosen Vergleichsrechner! Basierend auf Ihren Angaben erhalten Sie eine individuelle Übersicht über die Tarife, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen:

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Die richtige Kommunikation der BKV

Die BKV scheitert in der Praxis häufig an der Kommunikation. Wird sie eingeführt, die Mitarbeiter nur kurz informiert und danach sich selbst überlassen, wirkt sich das negativ auf die Nutzungsquote und damit auf den Erfolg aus. Stattdessen brauchen Mitarbeiter eine ordentliche Einführung.

Wichtig ist eine Erklärung des Leistungsumfangs: Wofür kann die BKV genutzt werden? Unter welchen Bedingungen? Versicherungsdeutsch schreckt ab. Je komplizierter die BKV wirkt, desto schlechter wird die genutzt. Viele GKV-Versicherte sind zusätzliche Gesundheitsleistungen wie Osteopathie oder Chiropraktik gar nicht gewohnt! Für sie ist es umso wichtiger, die über 300 Leistungen (in Budgettarifen) sichtbar zu machen und regelmäßig zur Nutzung zu motivieren.

Mit dieser Kommunikation stehen Arbeitgeber leider allein da, denn die BKV-Versicherer unterstützen hier i. d. R. nicht. Mit ofelos als Gesundheitspartner sieht das anders aus: Denn wir übernehmen den gesamten Einführungs- und Kommunikationsaufwand für Sie. Deshalb steigt mit uns die Nutzung der BKV auf bis zu 80 % – verglichen mit der durchschnittlichen Nutzungsquote anderer Benefits von nur 10 %. Wie wir das machen?

Zum Start erhalten Ihre Mitarbeiter per Post alle Infos zur BKV, inklusive personalisierter Gesundheitskarte mit Ihrem Unternehmenslogo. Die betriebliche Krankenzusatzversicherung wird klar und verständlich erklärt – ohne bürokratische Fachsprache. Die Zugangsdaten zum digitalen ofelos Hub sind ebenfalls enthalten, durch den die Mitarbeiter überall und jederzeit alle Infos nachlesen können.

In kompakten Live-Webinaren erklären unsere Experten die BKV persönlich und beantworten Fragen. Auch später startende Mitarbeiter werden von uns per Webinar eingeführt.

Gerade in den ersten Monaten gibt es häufig Klärungsbedarf. Deshalb sind wir schnell erreichbar und geben rasch Feedback, telefonisch und per Chat.

Rechnungen können über mehrere Wege eingereicht werden – auf Wunsch sogar per WhatsApp. Wir kümmern uns um die Weiterleitung an den Versicherer und eine schnelle Erstattung.

Damit das Gesundheitsbudget nicht ungenutzt bleibt, geben wir regelmäßig Impulse zur Nutzung, z. B. per Postkarte oder über unseren Instagram-Account.

Wenn Sie mehr über ofelos als Gesundheitspartner erfahren möchten, dann kontaktieren Sie uns gerne ganz unverbindlich!

Häufige Fragen zur BKV

Hier gibt es Antworten auf die häufigsten Fragen zur betrieblichen Krankenversicherung (BKV)!

Welche betriebliche Krankenversicherung am besten passt, hängt ganz von Ihren individuellen Anforderungen und den Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter ab. Gemeinsam analysieren wir Ihren Bedarf und geben Ihnen individuelle Empfehlungen.

Jetzt alle bKV-Anbieter vergleichen.

Ja, auch kleine Betriebe können eine bKV abschließen und vom Gesundheitsbudget profitieren! Bei ofelos sind Unternehmen bereits ab einer Anzahl von 3 Mitarbeitern versicherbar. 

Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder endet seine Teilnahme an der bKV, oder er führt den Versicherungsschutz auf eigene Kosten weiter – abhängig vom jeweiligen Anbieter. 

Ja, die bKV kann auch privat versicherte Arbeitnehmer unterstützen. Hierfür empfehlen wir einen Budgettarif, mit dem pKV-Versicherte ihr Budget schonen können. Bausteintarife sind meist schwierig und erfordern eine genaue Prüfung.  

Das Wichtigste in Kürze

  • Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine private Zusatzversicherung, die Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter abschließen, um den individuellen Gesundheitsschutz zu erweitern.

  • Die BKV kann über das Budgetmodell, Bausteinmodell oder Kombimodell umgesetzt werden. In der Praxis ermöglicht das Kombimodell den größten Gesundheitsnutzen.

  • Der Benefit ist im Rahmen der Sachbezugsfreigrenze steuerfrei möglich und beginnt im günstigsten Budgettarif ab 9,90 € pro Monat.

  • Die BKV gehört zu den beliebtesten Zusatzleistungen; sie senkt Fehlzeiten und Fluktuation nachweislich und stärkt die Mitarbeiterbindung.

  • Achten Sie beim Abschluss einer BKV auf den richtigen Leistungsmix und eine durchdachte Kommunikation – mit ofelos als Gesundheitspartner gelingt beides, ohne Mehraufwand für Sie.

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